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Hochzeitslieder


Ich habe euch hier eine kleine Sammlung von Hochzeitslieder zusammengestellt.
Sie eignen sich nicht nur zum Singen, sondern auch zum einfachen Vortragen oder auch als Hochzeitsrede.
Sämtliche nachfolgenden Tafellieder oder Hochzeitslieder, sind der praktischen Verwendbarkeit wegen, die bekanntesten und beliebtesten Melodien unterlegt. Durch leicht zu bewerkstelligendes Hinzufügen oder Ändern der Namen/Orte, sowie durch Weglassen solcher Verse, welche sich der Gelegenheit nicht genau anpassen, werden durchgängig alle Hochzeitslieder Verwendung finden können.

Diese Hochzeitslieder wurden aus antiquarischen Büchern aufbereitet, ich stelle euch diese Texte gerne für private Zwecke zur Verfügung.






Hochzeitslieder - In wie hoher Freude


Melodie: "s' gibt kein schöner Leben."


In wie hoher Freude
Schwelgt das Brautpaar heute,
Schaut es euch nur einmal deutlich an,
Wenn sie voll Entzücken
Sich die Patschchen drücken,
Fühlen sich als Frau und Ehemann.
In den Flitterwochen
Brauchst du nichts zu kochen -
Flüstert Otto zu dem Bräutchen hin,
Denn wir beide müssen
Täglich satt uns küssen
Und solch' Sparen ist auch ein Gewinn.

Man wird uns beipflichten
Wenn wir hier berichten
Wahrheitstreu und wörtlich ganz genau,
Wie das ist gekommen
Daß Alfred genommen
Wanda sich zur allerliebsten Frau.
Als sich erst getroffen
Beide, war süß Hoffen
Stürmisch gleich in ihrer Brust erwacht
Er dacht: Wenn die Holde
Mich doch nehmen wollte,
Und Wanda hat ähnliches gedacht.

Und manch' Promenädchen
Mit dem holden Mädchen
Hat der Alfred öfters dann riskiert,
Was hat er geplaudert,
Ach, uns hat's geschaudert,
Wie er süß geworden und gerührt.
Auch die Wanda mochte
Fühlen, wie es pochte
Ihm in seines Herzens Kämmerlein.
Und als er sie fragte,
Ob er ihr behagte,
Hatte sie für ihn kein einzig "Nein"!

Als trotz vielem Neide
Sich verlobten Beide
War der Alfred gänzlich außer'm Haus,
Ja die Freud' des Braven
Ließ ihn kaum noch schlafen,
Mit dem frühern Leben war es aus.
Wie in Wonn' er schwebte,
So gesetzt er lebte
Er nur für die schmucke teure Braut,
Wie die Schäferstunden
Mußten ihm gut munden
Hat man trotzdem öfter wohl geschaut.

Ihm, der voller Freude
Sieht am Ziel sich heute,
Wo erobert er sich Wandas Hand,
Raten wir jetzt milde,
Daß er mit dem Bilde*)
Was hier unten steht, sich macht bekannt.
Und auf allen Wegen
Geb Gott seinen Segen,
Glück, Gesundheit, Frieden immerdar -
Darauf lasst uns bringen
Unter Gläserklingen
Jetzt ein dreifach Hoch dem jungen Paar!


*)Abbildung eines Storches am Fuße des Liedes.




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